Tafeltrauben

Grüne Feigen
Die Reife geht sehr langsam, aber umsomehr werden die reifen Früchte geschätzt.
Tamarillo
Sie wachsen und gedeihen, werden im November eingehaust und werden erst von Dezember bis Februar reif
Mispelapfel
wird wieder treu wachsen...
Erst nach dem ersten Frost genießbar...
englische Minze
Unser meist geerntetes Kräutlein...

Schnittlauch
viel gegessen...

Feuerbohnen

.
Brennessel
nicht nur für Schmetterlinge wächst er rein biologisch heran... demnächst in einigen Variationen
Ginkgo

Literatencafe
Kunstanstalt - GoHo?
Schanzäckerstrasse 27
in GoHo...

Idealisten
Idealistinnen
werden gesucht!
irgendwie und irgendwas
sollte schon aus den traditionsreichen Räumen
unserer ehemaligen
Lithographischen Kunstanstalt erwachsen.
Platz für Ideen ist ja da.
W-Lan auch...
Gastronomie erfahrenswert...
Zentrumsnähe, ICE Bahnhof, S- Bahnhof, Strassenbahn, U-Bahn...
Viele Hotels...
Und noch viel mehr!
Es braucht nur die richtigen Menschen,
um Gas zu geben...
Wir wären sehr froh, die richtigen Freunde zu finden,
mit Mut, Fleiss und Kreativität
einen Platz für Behaglichkeit,
Kultur und Genuss zu gestalten...


Tafeltrauben rot

Der Bambus an Tor begrüßt unsere Gäste und sagt: "Auf Wiedersehen!"
Romantische Innenhöfe mitten in der Stadt haben eine eigene Faszination. Gewachsen über Jahrhunderte zeigen alte Mauern immer noch verschwundene Grundmauern zerstörter Gebäude und das einstige Wirken verschiedener Gewerke. Der Pferdestall ist verschwunden, die Hopfenhalle abgerissen, doch mächtige Sandsteinquader aus dem Nürnberger Umland zeugen noch von Tradition und alter Baukunst. Solnhofer Lithographiesteine waren die Druckstöcke der Lithographen und sind in Natursteinmauern erhalten geblieben.
Im Gegensatz zu einem Imker, der sich zu den Bienen wie ein "Zuhälter" benimmt, den Lohn der Arbeit kassiert, nur das Notwendigste überlässt, finanziere ich den Lebensraum der Wildbienen. Ganz interessant ist die Lebensweise der Wildbienen:
Von den mehr als 230 in Deutschland lebenden Bienenarten handelt es sich bei 95 Prozent um Solitärbienen.
Im Gegensatz zu Bienen mit kollektiver Lebensweise leben die sogenannten Einsiedlerbienen nicht in Schwärmen, sondern alleine.
An günstigen Stellen bilden sich manchmal regelrecht Kolonien aus Tausenden von Tieren, die Loch an Loch wohnen.
Die Weibchen verschließen ihre Niströhren und sterben schließlich nach nur wenigen Wochen Lebenszeit.
Die Brut entwickelt sich ohne weitere Pflege und schlüpft üblicherweise erst im nächsten Jahr.
Parallel zum Nestbau sammeln die Solitärbienen Pollen, die vor allem der Brut als Nahrung dienen sollen.
Dabei gehen die Einsiedlerbienen ausgesprochen fleißig vor:
Pro Tag fliegen sie bis zu 8.000 Blüten an – doppelt so viele, wie ihre sozial lebenden Verwandten, die Honigbienen.
Diese Honigbienen müssen für einen Löffel Honig ca. 3.000 km fliegen!
Die Pollen werden neben den Eiern im Nest deponiert.
Es wäre ein leichtes für die Ziegelindustrie spezielle Ziegelsteine mit entsprechend passenden Löchern zu versehen, denn der "Wohnraum" ist auch bei Wildbienen sehr knapp und nicht jede Lage wird angenommen!
Man ist also sehr wählerisch bei der Standortfrage.
Nach einer gewissen Zeit liegen im Hof viele tote Bienen, welche wieder den Amseln und anderen Tieren als willkommene Nahrung dienen.
Manche solitäre Bienen- oder Wespenarten bauen kunstvolle Nester aus Lehm oder Harz; andere benutzen Schneckenhäuser, die sie mit einem Dach aus Grashalmen regelrecht tarnen.

Nur wenige dieser Arten wären überhaupt in der Lage, einen Menschen zu stechen - der Stachel ist zu kurz und zu schwach dafür. Zudem sind sie im Gegensatz zu den Arbeiterinnen ihrer sozial-lebenden Verwandten in der Lage, stets selber ein neues Nest anzulegen - sie sind also nicht darauf erpicht, ihre Nester zu verteidigen und wären als Einzelkämpfer auch dazu nicht in der Lage. (NABU)
Im deutschen Volksmund wird die Andrena fulva als “Goldbiene” bezeichnet.