Die auswechselbare Gruppe macht aus dem Biketrolly den Wandertrolly ...






personalisiertes Jahres - Erinnerungsschild kann mit Lasergravuren, wie der ganze Pilger- und Wandertrolly veredelt und zu einer bleibenden Erinnerung gemacht werden (Ich hänge mit immer mein Jahresschild an die Wand)leichter geht es mit dem Lötkolben und am Jahresende ist das meine Trophäe mit allen Reises und Stationen des Jahres. Nächstes Jahr kommt dann das nächste dran...






wenn schon Wasser, - dann genügend! In der Isolierhülle und in der bakteriell unempfindlicheren Metallflasche bleibt es länger frisch und kühl. Zu wenig trinken kann tödlich sein! Es wird meist unterschätzt!

Die Verschlussdeckel des Rucksackes werden von mir radikal permanent beschriftet, dann finde ich mich schnell zurecht.

Achsenbreiten lassen sich beliebig, je nach Trip und Tour auswählen. Etwas breitere Achsen sind gut im Gelände, nicht so kippelig. Wenn ich viel durch Stadt mit Bus und Bahn muss, dann packe ich mir eine zweite, superleichte Achse ein. Pultrtiertes Carbon ist relativ günstig und wesentlich leichter als die Standard Alu Achse.

Expandergummi sind immer zweckmässig, man kann die Wäsche aufhängen, trocknen und vielseitig verwenden.
Ich will immer sehr komplett sein, so habe ich Mückenzelt und Regenponcho immer dabei. Ein ESBIT Kocher und eine Espressokanne  ist unverzichtbar.
Sterndose aus Alu. Vespermesser etc. und die lieben Sachen sind mir unverzichtbar. Schere, Vergrößerungsglas, Zeckenpinzette, Feuerzeug, Ersatzakku, Solarladematte, machen meine Reise zum kompletten Erlebnis. Wertvolle Tipps finden sich im Internet genügend.

Im Quartier steht der Biketrolly als "Kommode" neben meinem Bett und ich habe alles aufgeräumt und griffbereit. Ordnung ist das halbe Leben!








... alte Jäger Gewohnheit. Das wasserfeste  und arretierbare Tauchermesser muss immer mit. Kein Unbefugter kann es schnell herausziehen. Etwas mehr Seil  (Kletterseil)ist auch nie verkehrt, haben schon manchen vor Unheil bewahrt
Die Luft-Standpumpe ist links festgemacht - das beruhigt.

Bei Bedarf setze ich die Transalphaken ein und trage lieber mein Bike über schwierige Passagen, bevor ich mich tot trete, wie ein Hamster in der Radtrommel!






2014 - Am Bahnsteig mit Ausrüstung für eine 1.000 km Tour mit "alter" Kupplung. Noch nicht gewichtsoptimiert und noch mit viel Eisen dabei.
Ich will bewusst keine endlosen Galerien von Erlebnisbildern der letzten zehn Jahre hier präsentieren, sondern nur einige Informationen einstellen. Die Erlebnisse sollst Du Dir selber erfahren. Für alle Infos, für alle wichtigen Details stehe ich gerne zur Verfügung. Denke Dir zuvor einige Aufgaben aus: Fahren durch Sand, tragen über Treppen, tragen über Hindernisse, mit dem Gepäck am Rücken über Hindernisse fahren. Mit Gepäck und Fahrrad zu Fuß gehen. Mit Gepäck und Fahrrad auf dem Rücken, zwei freie Hände zu haben. Mit Gepäck auf dem Rücken, dem Fahrrad in der Hand von einem Boot auf das andere steigen. Alle diese Schwierigkeiten können eintreten, müssen aber nicht. Dieses Rad und der Biketrolly repräsentieren meine Erfahrungen bis zum heutigen Tag. es hat aber noch kein Ende! Winzige Details dauern oft Tage und Wochen bis sie ausgearbeitet, getestet sind. So die beste Größe der Räder, die besten Laufeigenschaften der Mäntel. Der verschiedene Untergrund ist oft massgeblich anders. Auf glattem Teer läuft alles! Schotter sind kleine Berge und Täler welche den Hänger bremsen und beschleunigen. Das größte Rad steckt es am besten weg. Es muss wirklich mühsam Kilometer für Kilometer "erfahren" werden! Die Sensoren des Menschen sind einzigartig und unvergleichlich!
Gerade wird in FB gepostet, dass einer Pilgerin ihr schöner Randoneur geklaut wurde... Man sollte sich vielleicht mal überlegen mit einem Biketrolly wegzufliegen, sich vor Ort irgendein MTB, oder sonstwas zu kaufen, zu leihen... Mal das Rad einfach zu verstecken, statt aufwendig zu verschließen. Mit dem Biketrolly flexibel zu sein ist ein erhabenes Gefühl. Kein weiteres Gepäck, keine weiteren Probleme zu haben? Einfacher ist manchmal besser! Eines gilt nach wie vor für mich: An das Fahrrad möglichst nichts hinschrauben! Ein Fahrrad ist kein Kamel und kein Esel und kein Weihnachtsbaum!
Gute Reise!








leicht, stabil, gut 16" x 1.75






mit diesem Profil 2014 bereits 1.000 Kilometer gefahren ...







Achse aus Alu. Edelstahl, notfalls Holz... auch aus Karbon






2017
die neue Kupplung!
Irgendwann des Nachts eingefallen! Schuld waren wieder die chinesischen Gerüstbauer!
Der intensive und enge Kraftschluss mit dem Rad ist einfach sehr bemerkenswert! Es gibt keine Ruckeln, kein Zuckeln mehr. Ein Ding aus einem Guss, dabei ist die Hauptsache, dass die stramme Verbindung die beste Kippsicherung überhaupt ist! Kippen ist sehr unangenehm und auf Serpentinenabfahrten gefährlich! - Heute das Rad einfach in die Büsche geschoben... Wer sollte es finden?
30. Juli 2017 Test der 20" Zoll Räder